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Ausgabe 4 / 2001 August/September

 

Welcome to Big Psycho Business
Einen Rundumschlag gegen Deutschlands bekannteste Motivationstrainer führt Psychologe Günter Scheich im Anhang der Neuauflage seines Buches «Positives Denken macht krank». Wir bringen einen Textauszug der Kritik an Jürgen Höller und dessen Reaktion darauf.

«Menschen muss man Mut machen!»
Jürgen Höller hält es für «höchst gefährlich, was Günter Scheich so betreibt», und erzählt bb-Redakteurin Alexandra Panzl auch weshalb.

Machen Sie sich Gedanken über Ihre Gedanken!
«Prüfen Sie Ihre inneren Monologe!», rät Nikolaus B. Enkelmann. Denn diese bewirken mehr als Sie denken.

«Der Optimist ist der Realist.»
Nikolaus B. Enkelmann über unrealistische Ziele, Komfortzonen und wangendurchbohrende Speere.

Wer richtig kommuniziert, wird reich
Viele Unternehmen lernen jetzt mit einer Kommunikationsart umzugehen, die schon im Golfkrieg und im Kosovo erfolgreich angewendet wurde - virtuelle Kommunikation. Sie baut nicht mehr auf der Realität auf, sondern schafft in den Köpfen der Konsumenten Welten, die mit der Wirklichkeit kaum noch etwas zu tun haben.

Der Schein als Sinn des Lebens
Wer in die Medien kommen will, muss Schaum schlagen können - und zwar richtig!

«Menschen erklären zuviel!»
Schlagfertigkeitsprofi Matthias Pöhm erzählt im Gespräch mit Carin Partl-Orou über seinen Einstieg in die Rhetorik, einfach anwendbare Tricks bei Schlägen unter die Gürtellinie und warum er ein Fan von Christoph Daum ist.

Kleider sagen mehr als tausend Worte
Intelligentes Outfit als Türöffner zum Erfolg.

Die Erfolgsgeheimnisse der US-Top-Managerinnen
Frauen an der Spitze mächtiger Wirtschaftsunternehmen sind nicht bessere Männer, sondern stärkere Frauen. Esther Wachs Book enthüllt auf knapp 300 Seiten die Erfolgsgeheimnisse der US-Top-Managerinnen: ihre Talente, ihre Fähigkeiten und ihr besonderes Führungswissen. Von Michaela Platter und Hermann Winkler.

Nur ein toter Mann ist ein guter Mann
Frauen mussten in der Vergangenheit für den gleichen Erfolg mehr leisten, als ihre männlichen Konkurrenten, weshalb viele von ihnen als aggressiv und karriereorientiert abgestempelt wurden.

Der Feind in meinem Büro
Frauen schnappen sich schamlos die besten Jobs und lassen jegliches Mitgefühl für die auf der Strecke gebliebenen Männer vermissen. Muss Mann sich das bieten lassen?

Sieben Schlüsseleigenschaften
Im Laufe ihrer jahrelangen Recherchearbeiten zum weiblichen Führungsstil und den Karrieregeschichten amerikanischer Topmanagerinnen fand die Journalistin Esther Wachs Book sieben Schlüsseleigenschaften, die Frauen in diesen Positionen besonders auszeichnen. Diese Eigenschaften verraten viel über die Talente, Fähigkeiten und das besondere Führungswissen von 14 Chefinnen.

Raus auf's Spielfeld
US-Topmanagerin Gail Evans beschreibt das «Männerspiel Management» und macht weibliche (Nachwuchs-) Führungskräfte mit den Spielregeln vertraut. Doris Doppler las ihr Buch.

«To manage knowledge is like herding cats»
In der Industriearbeit hat - im Gegensatz zum Handwerk - der Job den Menschen organisiert. Kopf- oder Wissensarbeiter hingegen hatten die Freiheit, sich ihre Arbeit selbst zu gestalten: Meistens waren sie selbst motiviert, denn diese Struktur unterstrich an sich schon ihre Bedeutung, ohne dass es besonderer Incentivemätzchen bedurfte.

Wachstum mit System
Das Wissen der Mitarbeiter muss stärker mit den strategischen Zielen des Unternehmens verknüpft und aktiv genützt werden.

Unternehmenstheater und Change-Management
Anknüpfungspunkte und sinnvolle Ansätze. Von Jürgen Weintz.

Inneres nach Außen tragen
Lydia Dappen, Theaterpädagogin, Regisseurin und Trainerin über eine neue Form des Körperbewusstseins.

Wir leben in einem Mega-Markt
Auch wenn die Börsenindizes an den meisten wichtigen Aktienmärkten scheinbar ohne Bremse talwärts fahren, hält Ralph J. Acampora an seinem Optimismus fest: «Wir leben in einem Mega-Markt, der jedenfalls noch bis 2005 anhalten wird.» In seinem Buch überzeugt er mit guten Argumenten, meint Christian J. Winder.

Die unbekannten Geldbeutel der Genies
Berühmte Menschen wurden von jeher nach vielen Kriterien beurteilt, nur die Finanzen schienen nie zu interessieren. Ein Textauszug aus «Reich und Berühmt» zeigt, dass viele Berühmtheiten keine Asketen in Finanzdingen waren. 68 Mit Volldampf in die Internet-Revolution Tim Cole zieht aufschlussreiche Parallelen zwischen dem Internet-Boom und der Entwicklung der Eisenbahnen im vergangenen Jahrhundert.

Gestohlene Welten
Es war der erste Kriminalfall dieser Art in der Geschichte: 1592 versuchten zwei Amsterdamer Kaufleute in Portugal neue Navigationskarten zu stehlen, die den detailgenauen Seeweg nach Indien wiesen. 400 Jahre später landete ein weiterer Kartendieb dafür im Gefängnis: Gilbert J. Bland. Elisabeth Attlmayr führt in die unbekannte Welt dieses Kartomanen.

Zwischen Relativitätstheorie und Fallgesetzen
Die Wirtschaft befindet sich gegenwärtig in einer komplexen Situation. Die geradezu heilsgeschichtlich propagierte Fama der New Economy, in der alles möglich und alles erlaubt ist, ist durch die reale Entwicklung der letzten beiden Jahre radikal zurechtgerückt worden. Die Old Economy kämpft mit den traditionellen Herausforderungen von Standortvorteilen, Stückpreisoptimierung und verändertem Konsumverhalten.

Richard T. Pascale
spielte in der Entwicklung der «sieben S» eine bedeutende Rolle. Er war einer der ersten, der die Bedeutung «übergeordneter Ziele» oder eines gemeinsamen Selbstverständnisses für Unternehmenszweck und -vision betonte.

Thera-Band
Power für die Muskeln.


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