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business
bestseller
Ausgabe 3 / 2001 Juni/Juli
Leben
im Gleichgewicht
Trotz
gezieltem Zeitmanagement gelingt es beruflich stark engagierten
Menschen immer schwerer, Berufs- und Privatleben unter einen Hut
zu bringen. Vielen fehlt die Balance im Leben, weiß Zeitmanagementexperte
Lothar J. Seiwert.
Sich
selbst in der Zeit erleben
In Andreas Salchers 24-Stunden-Seminaren legen die Teilnehmer von
Freitag 20 Uhr Zeitmesser und Handy beiseite und machen sich auf
die Suche nach ihrer «subjektiven Zeit».
Geschöpfe
des Einflusses
NLP-Practioner und bb-Redakteurin Angela Ibelshäuser sprach mit
Joseph O´Connor über seine Sichtweise von NLP.
Die
Kraft des Tigers spüren
Getreu
dem Motto «Sprenge deine Grenzen» tritt Jürgen Höller
in seinem neuen Seminar sibirischen Tigern gegenüber.
Erbe,
Macht und Liebe
Der von Familienunternehmen getragene Mittelstand ist vor allem
in punkto Beschäftigung und Innovation die tragende Säule der deutschen
Wirtschaft. Doch diese Säule zeigt deutliche Risse, meint Wirtschaftsjournalist
Hans Otto Eglau.
Yahoo!
Und andere Familienunternehmen
«Die persönliche Beziehung, die an der Wiege von Familienunternehmen
steht, steht häufig auch an ihrem Grab», weiß der Heidelberger
Psychologe und Berater Fritz B. Simon. Aber er zeigt auch, wie es
anders gehen könnte.
Der
Enkel studiert Kunstgeschichte
Nur drei von zehn Familienunternehmen überleben einen Generations-
und Führungswechsel.
Wenn
der Junior Senior wird
Dass bei der Firmenübergabe in der Rolle des Seniors so einiges
anders aussieht als in der Position des Erben erörtert Bernd LeMar
im Interview.
Love
them or lose them
Nach umfangreicher Recherche konnten Marcus Buckingham und Curt
Coffman die Qualität des Arbeitsumfeldes in messbare Faktoren zerlegen.
Eine Bestandsaufnahme von Wolfgang Müller.
Was
gute Manager ausmacht
«Menschen gehen wegen guter Gehaltskonditionen zu einer Firma
- und sie verlassen sie wegen eines schlechten Managers»,
erzählt Curt Coffman.
Beispiellose
Verwandlung
Wie ein modernes Märchen liest sich die Aufstiegsgeschichte Nokias
vom finnischen Traditionsunternehmen zum Global player. Knapp ein
Jahrzehnt nach der Entscheidung, in die Wachstumsfelder der Telekommunikation
aufzubrechen, überflügelte Nokia alle Konkurrenten und ist mit 31
Prozent Anteil unangefochtener Weltmarktführer in Sachen Handys.
«Wir
stellen uns jeder Herausforderung»
Pekka Ala-Pietilä, der designierte Nachfolger von Jorma Ollila,
im Interview mit Jean-Marc Göttert über den Erfolg und die Zukunftsperspektiven
Nokias.
Lokal
oder Global?
Klaus-Peter Johanssen und Ulrich Steger haben Kommunikations-Profis
eingeladen, Strategien und Konzepte für internationale Märkte darzustellen
und sie kommen zum Ergebnis: «Die globale Unternehmenskommunikation
ist keine Wissenschaft, sondern eine Kunst.»
Immer
unter Beobachtung!
Unternehmen werden als Ganzes beurteilt, nicht nur über ihre Produkte.
Die
Revolution hat begonnen
Wie One to One-Marketing die Wirtschaftswelt verändern wird.
Manager
denken zu einfach!
Stafford Beer, 74, ist Philosoph, Mathematiker, Management-Wissenschaftler,
Unternehmer, Regierungsberater und als Begründer der Management-Kybernetik
in Fachkreisen weltweit bekannt. Im Interview spricht er über Kybernetik
und ihre Anwendung in der täglichen Managementpraxis.
Plädoyer
für die ratio
Intuition und Rationalität schließen sich keinesfalls aus, sondern
bedingen einander. Von Karl Georg Holtgrewe.
Der
mit dem Bullen reitet
Christoph Martinetz hat «frühe Fehler und späte Einsichten»
aus seinem Börsenleben niedergeschrieben und hofft, dass andere
nach ihm nicht in dieselben Fallen tappen.
Wie
wird man stinkreich?
Wir erleben es immer wieder: Unternehmen verdienen sich dick und
rund und auf einmal - gibt es sie nicht mehr! Claudia Thiel darüber,
wie sich Unternehmen totverdienen oder einfach nur richtig reich
werden.
Who
is who der Tumbheiten?
«Enzyklopädie (griech.): Umfassendes Nachschlagewerk, das
den Gesamtbestand des Wissens einer Zeit in sachlicher («systematischer»)
oder alphabetischer Anordnung darstellt.» Von Thomas Walzel
von Wiesentreu.
Wie
eine Farbe die Welt veränderte
Die Tatsache, dass sich Farben, aber auch andere Stoffe synthetisch
herstellen lassen, scheint heute ebenso alltäglich wie unspektakulär.
Und doch mussten bis Mitte des 19. Jahrhunderts Farben mühsam und
kostspielig aus Tieren, Mineralien und Pflanzen fabriziert werden
und war die Vorstellung, Arzneimittel im Labor herzustellen, der
unrealistische Tagtraum eines jungen Chemikers.
Aufstieg
eines Imperiums
Carl Benz schildert in seinen Erinnerungen die Entwicklung des Automobils
- mit all seinen Hürden und Entbehrungen - von dessen Geburtsstunde
bis zu serientauglicher Reife.
W.
Edwards Deming
1900 - 1993, gilt als Vater des Qualitätsmanagement. Seine Theorien
haben Unternehmen wie Ford nach deren eigenen Aussagen vor dem wirtschaftlichen
Ruin bewahrt. Demings 14 Managementpunkte sind auch heute noch relevant.
Tao-Training
Muskeln und Persönlichkeit entwickeln.
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